Eisbühlgoischdr

Eisbühlgoischdr

Die Sage des Eisbühlgeistes geschichtlicher, sagenhafter Hintergrund


 Das alte Schloß auf dem sogenannten Eisberge, wo man den doppelten Wallgraben, den Eingang ins Schloß auf der Südseite und den alten Brunnen im Schloßhofe noch sehr deutlich erkennen kann, war offenbar das Stammschloß der Herren von Tischingen.

Hier bot die Anhöhe eine Aussicht aufs Egauthal, lag im Angesichte der aufgehenden Sonne, und herrliche Jagden boten sich den nimrodischen Freuden dieser mittelalterlichen Helden. Der Felsen, auf dem der Thurm gestanden, hat mehrere Höhlungen. Hier sollen sich schlimme Geister aufgehalten, die Teilweis die Besucher stören, teilweis schrecken, denn der Frienden ist ihnen genommen. Ihr Schloß ist gänzlich untergegangen, weil sie mit den Gaben Gottes argen Mißbrauch trieben und ein sehr ruchloses Leben geführt haben sollen.

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